Mein erster Roman: Der Flügelschlag des Paarfalters
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Zum Inhalt
Selbstfindung in Wiener Kaffeehäusern
​Auf dem Weg zu einem Geschäftstermin in den USA dreht Jonas am Flughafen Wien Schwechat einfach wieder um. Er lässt sich durch die Stadt treiben und trifft in ihren Gassen auf bekannte Wiener Originale. Niemand vermisst ihn. Er selbst ist auf der Suche – nach sich selbst, nach dem, was er nicht war und dem, was er noch sein könnte. Andreas Rainer, Gründer der „Wiener Alltagspoeten“, schreibt in seinem Romandebüt über die Selbstfindung beim Verlorengehen.
„Der Flügelschlag des Paarfalters“
in den Medien
Buch der Woche in Guten Morgen Österreich, ORF
Alltagspoet und Romancier Leporello, Ö1
Kurier Artikel
Café Puls, Puls4
Orf.at Buchtipp
Stimmen zum Buch
„Der Protagonist erlebt großartige Begebenheiten in Wien mit Persönlichkeiten wie du sie eigentlich nicht erfinden kannst. Es ist ein unglaublich entschleunigender, sehr entspannender, wunderwunderschöner Roman mit einem leisen Humor und einem ganz feinen Gespür für Poesie, wie man sie überall in Österreich findet. Ein tolles Buch.“
— Johannes Kessler, ORF Buchexperte und Buchhändler
„Wiener Grant und Melancholie verwandeln sich auf den Seiten in beinahe mediterrane Leichtigkeit. Luftig, endlich und berührend.“
— Der Nino aus Wien, Liedermacher und Literat
„Ein poetisches Meisterwerk voller leiser Intensität und emotionaler Tiefe des Wiener Alltagspoeten, das das Zerbrechliche und Schöne menschlicher Beziehungen einfängt.“
— Michaela Willig, Rundfunk- und Fernsehsprecherin
„Der Wiener Alltagspoet beobachtet mit feinem Gespür das Alltägliche und macht so in seinem Roman das Unspektakuläre sichtbar.“
— Madeleine Alizadeh, Influencerin @DariaDaria
„Ein sehr schönes Buch. Irgendwie traurig aber auch inspirierend, dass der Protagonist alleine seinen Weg finden muss. Keine/r kann ihm das abnehmen, es regt sehr zum Nachdenken an. Besonders diese Hetzerei von einem Ort zum anderen, ohne Wien und die Menschen wirklich zu sehen. Andreas Rainer hat ein tolles Stück geschaffen.“
— Julia Furdea, Puls 4 Moderatorin
Während ich dein Buch gelesen habe, habe ich bei jeder Seite Wehmut verspürt, dass es irgendwann in naher, absehbarer Zukunft fertig gelesen sein wird. Ich kann mich nicht erinnern, dieses Gefühl je bei einem Buch gehabt zu haben. Vielleicht ist es das richtige Buch zur richtigen Zeit gewesen. Vielleicht hast du aber auch einfach Dinge in deinem Buch geschrieben, die derart zum Nachdenken, Wegträumen und Hinsehen anregen, dass ich jetzt noch Tage nachdem ich mit dem Buch fertig war, mich dabei ertappe, wie ich mich ins Buch zurückdenke.
— Gudi Pelinka, Leserstimme